Staatsministerin Prof. Mari...
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DHW -
Zu einem ersten Gespräch nach der Bundestagswahl lud die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Prof. Maria Böhmer, ins Bundeskanzleramt nach Berlin ein. Intention des Gesprächs war die Information der bundesweiten Migrantenorganisationen über die Ziele und Vorhaben der neuen Bundesregierung. Im Zentrum der Diskussion standen die Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse, die Schaffung von Integrationsverträgen sowie die Einrichtung eines Beirates.
Aus Anlass dieses Treffens erklärte DHW-Vorstandssprecher Phedon Codjambopoulo gegenüber der Presse: „Wir begrüßen die Initiative der Bundesregierung, den direkten und offenen Dialog mit den Migrantenorganisationen zu führen. Wir haben uns die Vorhaben der Bundesregierung aus dem Koalitionsvertrag sehr genau angehört. Wir unterstützen die Ziele der Bundesregierung und freuen uns, dass sie auf Forderungen auch unserer Organisation eingegangen ist. Denn schon seit mehreren Jahren steht die Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen an der Spitze unserer Prioritätenliste. Dies ist ein wichtiger Schritt für die berufliche Integration nicht nur von Migrantenkindern sondern auch von neuen Zuwanderern in Berufen, die die deutsche Wirtschaft bitter nötig hat. Dadurch werden aber auch viele Zuwanderer eine Ausbilderqualifikation erlangen können und somit nicht nur ihre Unternehmen stabilisieren sondern auch neue Ausbildungsplätze schaffen können.“
Die griechische Community wurde durch Dimitrios Kouros, Generalsekretär der Deutsch-Hellenischen Wirtschaftsvereinigung (DHW), und Kostas Dimitriou, Vorsitzender des Verbandes der griechischen Gemeinden in Deutschland, vertreten.
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